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Wappen der Gemeinde Heinbockel

wappen

Das Wappen der Gemeinde Heinbockel wurde 1948 vom Gemeinderat beschlossen.

Kurz danach, bereits am 02.02.1949 verlieh der Niedersächsische Minister des Innern der Gemeinde das Recht zur Führung des Wappens.

Beschreibung:

Das Ortswappen zeigt nach dem Entwurf des heraldischen Beraters Landschaftsrat von Holleufer im oberen Teil ein schwarzes Hünengrab in goldenem Schilde. Dazu ist in den grünen Schildfuß eine goldene Urne gestellt.

Begründung:

Die kleine Geestgemeinde hat ein noch gut erhaltenes Steinkammergrab in ihrer Gemarkung in ihr Wappen aufgenommen.
Die Urne weist auf weitere frühgeschichtliche Funde und die alte Besiedlung des Gemeindegebietes hin.

 

Chronik der Gemeinde Heinbockel

 
Chronik_Heinbockel
Hügelgräber, Dörfer und Höfe
Autor: Bernhard Hellwege / Friedrich Holst
Verlag: Druckerei Günter Dammann, Bliedersdorf, 1989
Beschreibung Die Geschicht der Dörfer Heinbockel und Hagenah
Preis: 23,00 €

 

Auszug aus der Chronik ( Seite 9)

Hügelgräber, Bodenfunde und Ausgrabungen

Vor etwa 7000 Jahren betraten die ersten Menschen das Gebiet unserer Dörfer Heinbockel und Hagenah. Diese Landschaft, unsere heutige Geest, kann man nur verstehen und beschreiben, wenn man ihren erdgeschichtlichen Werdegang berücksichtigt.
Unsere Geestlandschaft ist überwiegend eine Hinterlassenschaft der zweitletzten Eiszeit, die Norddeutschland erreichte. Die Eiszeit war keine einheitliche zusammenhängende Kälteperiode….
 

Erwerb der Chronik

Die Chronik erhalten Sie bei Frau Nagel, Zimmer 5
Tel.: 04144 / 60 99 14 oder per Email
 

 
 

 

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Alle Rechte vorbehalten. Stand: 01. Oktober 2009

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